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Schneller schneller werden

Aktualisiert: 18. Jan. 2021

Du läufst deinen Mit- und Gegenspielern nur hinterher? Bei deinem 100m Sprint auf der Tartanbahn wurdest du kürzlich von einem Marathonläufer überholt? Du willst deine Schnelligkeit trainieren und weißt nicht wie? Wir helfen. Du bist frustriert. Seit Wochen suchst du nach dem perfekten Trainingsprogramm, um deine Schnelligkeit zu trainieren. Wie viele Sprünge musst du denn jetzt machen, um dein Ziel zu erreichen? Explosivkraft, Kraftausdauer oder Maximalkraft, was brauchst du nun wirklich? Keine Sorge, wir klären dich auf, worauf es bei der Schnelligkeit wirklich ankommt. Und wenn du Folge 33 unseres Podcasts gehört hast und es dir da vielleicht etwas zu schnell ging, gibt es alle Infos hier nochmal schwarz auf weiß.

So sieht es aus, wenn ein Panzer sprintet.

Sprinten

Captain Obvious lässt grüßen. Bevor du dir den Kopf zerbrichst, mit welchem Krafttraining du deine Sprungkraft, Maximalkraft oder Explosivkraft trainierst, empfehlen wir dir zu hinterfragen, ob du genug Zeit in die Methode investierst, die dich "am schnellsten" ans Ziel bringt: Sprinttraining. 

Wenn dir stumpfe 100m Sprints auf der Tartanbahn mit langen Pausen zu langweilig sind, empfehlen wir dir diverse andere Möglichkeiten: 10/20/30m Sprints, Übungen mit schnellen Richtungswechseln, Sprinten mit Widerstand und Hilfe eines Partners oder mit Hilfsmitteln wie einem Schlitten mit Gewicht, Sprints mit fliegendem Start oder Bergsprints. Das alles kann dich weiterbringen. Plane beim Sprinttraining als Faustregel mindestens 1 Minute Pause für alle gesprintenteten 15-20m ein.


Je näher die Übungen dabei an deiner Zielbelastung sind, desto effektiver sind sie. Betreibst du also eine Sportart, in der schnelle Richtungswechsel entscheidend sind, solltest du viele von diesen machen (Hilfestellung bei der Suche: "Change of Direction&