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Die Wahrheit über Intermittent Fasting

Aktualisiert: 18. Jan. 2021

Das Konzept des zeitrestriktiven Essens ist nun auch in Deutschland in der Mitte der Gesellschaft angelangt. Wir zeigen, was genau hinter dieser Ernährungsform steckt.

Fastenzeit

Kaum ein Trend hatte bisher einen so langanhaltenden und tiefgreifenden Effekt wie das intermittierende Fasten. Arbeitskollegen machen es, Kommilitonen, der Nachbar und seit kurzem sogar die eigenen Eltern. Doch warum eigentlich? Ist das Intermittent Fasting, oder kurz: IF, die beste Diät der Welt oder doch nur Trend ohne Halt?


Was genau ist IF?

Um eines gleich vorweg klarzustellen: IF ist keine Diät per se, sondern eher ein Ernährungsmuster. Man generiert ein sogenanntes Essensfenster, innerhalb dessen man Nahrung zuführen kann. Ist dieses zeitlich begrenzte Fenster wieder geschlossen, wird gefastet. Weiterhin erlaubt sind allerdings Wasser, Kaffee und Tee und alle ungesüßten Getränke. Da sich das Fasten auf maximal 24 Stunden beschränkt, setzt sich dieses Muster von einem konventionellen Heilfasten (meist 7-10 Tage) ab und nennt sich aufgrund der periodischen Wiederholungen des Zykluses intermittierend (= zeitweilig aussetzend).


Es gibt verschiedene etablierte "IF-Pläne", denen man folgen kann:

  1. 24 Stunden Fastenphase - 24 Stunden Essensphase (alternate day fasting)