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Wie (un)gesund ist das tägliche Glas Wein?

Aktualisiert: 13. Dez. 2020

Beitrag von GoodGains-Praktikant Lukas

mit freundlicher Unterstützung meines Kommilitonen Alexander Wolf

Ein Bierchen zum Feierabend oder ein Gläschen Rotwein vor dem Fernseher, vielleicht hast auch du hierfür einen festen Platz in deinem Tagesrhythmus. Wenig Alkohol ist ja nicht schädlich, vielleicht sogar gesünder als absoluter Verzicht. Oder?

Alkohol (damit ist im Folgenden hauptsächlich Ethanol gemeint) ist seit den frühesten Tagen der Zivilisation ein fester Bestandteil der menschlichen Ernährung. Von vergorener Ziegenmilch bis hin zum Single Malt Whisky stand und steht eine weite Bandbreite an alkoholischen Getränken zur Auswahl, um sich mal ordentlich die Birne wegzuknallen. Aber es muss ja nicht immer Komasaufen sein. Dass das nicht gerade die Formel zur Unsterblichkeit ist, sollte ja den meisten bekannt sein. Aber wie sieht es mit moderatem und regelmäßigem Konsum aus? Bier und Wein werden gerne als Genussmittel hinzugezogen, wenn der berauschende Effekt des Alkohols nicht unbedingt im Vordergrund stehen soll. Dazu enthalten sie auch noch einige Pflanzenbestandteile, die bei der Destillation von u.a. Schnäpsen häufig verloren gehen. Überwiegen diese Inhaltsstoffe in ihren gesundheitsfördernden Eigenschaften etwa den zellschädigenden Effekten des Alkohols?