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Vier Dinge, die du über Kniebeugen wissen solltest

Aktualisiert: 18. Jan. 2021

Kniebeugen. Die wahrscheinlich bekannteste Übung der Welt. Trotz ihrer Beliebtheit gibt es ein paar wichtige Tipps und Informationen, die es immer noch nicht in die Gyms der Welt geschafft haben. Vier davon bekommst du hier!





1. Vergleiche deine Kniebeuge nicht mit der von anderen. Natürlich gibt es ein paar "Sicherheitshinweise", die so ziemlich alle beachten sollten, aber die Kniebeuge wird von Person zu Person immer ein wenig anders aussehen. Das kann mitunter an deinen Proportionen liegen. Wenn du beispielsweise einen verhältnismäßig kurzen Oberschenkel und einen relativ langen Oberkörper hast, dann wird es dir vermutlich nicht schwer fallen, während der Kniebeuge halbwegs aufrecht zu bleiben. Die Chancen stehen auch nicht schlecht, dass du die Kniebeuge gut in deiner vorderen Oberschenkelmuskulatur spürst! Wenn du jedoch einen verhältnismäßig langen Oberschenkel und dazu auch noch einen relativ kurzen Oberkörper hast, wirst du sehr wahrscheinschlich bei deiner Kniebeuge nicht sehr aufrecht bleiben können. Deinem Oberkörper bleibt nichts anderes übrig als sich nach vorne zu neigen. Du spürst dann vermutlich auch mehr die Rückseite (hintere Oberschenkel, Gesäßmuskel und die Rückenmuskulatur) als die Oberschenkelvorderseite.

Falls du das gerne ändern möchtest (und ja, eigentlich wollen wir meistens auch mit Kniebeugen den vorderen Oberschenkelmuskel trainieren), könnte es dir helfen, wenn du: