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Diätpausen: Sinn und Zweck

Aktualisiert: 11. Juli 2021

Gönn dir mal eine Pause. Warum du eine Diätpause brauchst, wann du eine machen solltest und wie sie aussieht, erfährst du in diesem Artikel.


Diäten sind scheiße. Wir wissen das. Aber du willst eben überschüssiges Gewicht verlieren und spätestens seit unserer 13. Podcastepisode ist dir bewusst, dass du dafür ein Kaloriendefizit brauchst. Dieses Defizit hältst du vielleicht schon eine ganze Weile, weil du einiges an Fettmasse loswerden möchtest. Machst du jetzt also eine Diätpause, heißt das ja, dass du erstmal keinen Fortschritt mehr machst. Lass uns erklären, warum das eine gute Sache ist.

Gino wählt die 0:2 Methode

Benefits

Befindest du dich für eine längere Zeit in einem Kaloriendefizit, stellt sich dein Körper hormonell auf diese reduzierte Kalorienzufuhr ein. Vor allem die Leptinausschüttung ist davon betroffen. Leptin hat viele Funktionen, spielt primär aber eine entscheidende Rolle in unserem Hungerstoffwechsel. Es wird von unseren Fettzellen ausgeschüttet und signalisiert uns akut, dass wir satt sind und nicht mehr weiteressen müssen. Langfristig sorgt es dafür, dass wir nicht zu viel ungesunde Fettmasse ansetzen (Warum wir trotzdem immer dicker werden, obwohl Leptin bei Übergewichtigen im Übermaß vorhanden ist, ist ein Fall für einen anderen Artikel).


Verringert sich die Leptinausschüttung während einer Diät, heißt das folgendes: Du hast Hunger. Und zwar permanent. Keine gute Basis, um das Kaloriendefizit weiter aufrecht zu erhalten. Aber du weißt sicherlich schon, was du dagegen unternehmen kannst: Eine Diätpause.